Mühlenverein Hiesfeld
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01.01.2017

                firework

ein frohes neues Jahr

wünscht Ihnen der

Mühlenverein Hiesfeld

Feuerwerk von "best animations"


08.01.2017

                firework

mills art

Mühlenkunst

Mit dem neuen Jahr beginnen wir mit einer Serie von Bildern und Objekten, die sich mit den Mühlen in künstlerischer Weise beschäftigt. In einigen Wochen wird es einen Link auf eine Seite geben, wo diese Objekte dauerhaft zu sehen sind.

Das erste Bild "Vier Jahreszeiten" nutzt das Farbenspiel und erinnert ein wenig an die Arbeiten von Andy Warhol (Farbverfremdung des Monroe-Bildes).

Es ist erlaubt, das Bild zu kopieren und zu privaten Zwecken zu verwenden.


 15.01.2017

mills art - Mühlenkunst

Wassermühle Kupferstich

Der Kupferstich (veraltet auch Chalkographie genannt) ist ein grafisches Tiefdruckverfahren. Beim Kupferstich wird das zu druckende Bild mit einem Grabstichel spanabhebend in eine Kupferplatte „gegraben“. Die dabei entstandenen Linien nehmen dann die Farbe auf, welche mit einer Walzenpresse auf das Papier gedruckt wird.
Der französische Begriff Gravure enthüllt die Herkunft des Kupferstichs. Ursprünglich wurden im Waffen- und Silberschmiedehandwerk Verzierungen damit übertragen und archiviert, da man erkannte, dass man ein spiegelverkehrtes Abbild der Gravur bekam, indem man Farbe oder Ruß in die Vertiefungen rieb und mit einem angefeuchteten Papier wieder aus den Vertiefungen zog. Auf diese Weise konnte man das Muster auch auf andere Objekte übertragen. Die ersten Kupferstecher waren daher auch nahezu ausnahmslos Goldschmiede.
Aus diesem Metier stammt auch die Redewendung „Mein lieber Freund und Kupferstecher“. Diese wurde geprägt von dem Dichter Friedrich Rückert (1788–1866), der dies als Anrede in den Briefen an seinen Freund Carl Barth benutzte, der von Beruf Kupferstecher war. Des Weiteren bezeichnet der Begriff abkupfern die Herstellung einer billigen Kopie oder eines Plagiates.

Unser Kupferbild ist ein Original und zeigt die Wassermühle im Bauzustand nach 1905.


 22.01.2017

Link zu NRZ der WestenLink zu Niederrhein-AnzeigerLink zu Stadt-PanoramaLink zu Rheinische Post online

Pressegespräch 2017

Pressse NRZ 2017

Kurt Altena bereitet Nachfolge vor

von Peter Neier
Dinslaken.   Als Kandidat hat er Thomas Giezek im Auge. Der soll langsam an den Mühlenverein herangeführt werden. Highlight 2016 war das 40-jährige Bestehen.

Der Mühlenverein Hiesfeld, der die Windmühle, die Wassermühle und das Mühlenmuseum betreibt, ist und bleibt ein Aushängeschild der Stadt Dinslaken. Das machten Vorsitzender Kurt Altena und Vorstandsmitglieder gestern beim jährlichen Pressegespräch mit Rück- und Ausblick deutlich. In 2016 feierte der Verein sein 40-jähriges Bestehen und beschenkte sich zu Pfingsten selbst mit seinem 63. Mühlenmodell – einer hochwertigen Kaolin-Mühle zur Herstellung von Porzellan im Maßstab 1:12 ("das Original steht in Shanghai"). Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie befreundete Vereine waren geladen, um im Mühlenhof der Wassermühle das Jubiläum und das neue Modell (ein Jahr Bauzeit) zu feiern.

Zwölf der 14 geehrten Jubilare gehörten zu den Gründungsmitgliedern des Vereins, der sich 1976 nur „Förderverein Windmühle Hiesfeld“ nannte. Seit 1991 kümmert er sich als „Mühlenverein Hiesfeld“ auch um das Baudenkmal Wassermühle. Bürgermeister Michael Heidinger dankte für das ehrenamtliche Engagement, „ohne das es nicht möglich gewesen wäre, 250 000 Gäste in 40 Jahren zu begrüßen“.

Auch Vandalismus beschäftigte den Verein

Dass im letzten Jahr „nur“ etwa 7600 Besucher, darunter viele Schulklassen, gezählt wurden, lag an der fast ganzjährigen Sperrung der Windmühle. Fäulnis am Königsbalken und im Mauerwerk wurde festgestellt, Flügel, Schrauben, Kreuz und Keile mussten überprüft werden. Nur Pfingstmontag konnte die Mühle mit Flügelbespannung bei leichtem Wind von außen besichtigt werden. Auch Vandalismus beschäftigte den Verein: Zwei Außenstrahler zur abendlichen Beleuchtung wurden abmontiert, in Verbindung mit Wasser entstand ein Kurzschluss.

„2017 wird der Besuch besser werden“, glaubt Kurt Altena und nennt einen Zuschuss von über 11 000 Euro durch die Bürgerstiftung der Sparkasse (Dinslaken-Voerde-Hünxe) für die Reparatur der Windmühle, die nach dem Winter beginnen soll. „Im Sommer wird die Windmühle wieder öffnen.“ Auch der Bereich rund um die Wassermühle soll „auf Vordermann gebracht werden“, so Altena. Dazu gehören die Sanierung von Haus I (Fachwerkhaus) nach Korrosion am Sockel durch den Rotbach – in Zusammenarbeit mit dem Lippeverband, der Stadt Dinslaken und dem Bergbau; ferner die Aufbereitung der Fußböden im Haus III (altes Bademeisterhaus) sowie die Verbesserung des Mühlenhofes und die Einrichtung einer Toilette.

Im April ist Mitgliederversammlung

Im April ist Mitgliederversammlung beim Mühlenverein. „Nach fast 35 Jahren Vorsitz möchte ich meine Nachfolge vorbereiten“, sagt Kurt Altena gegenüber der NRZ. Als Kandidat hat der 86-Jährige dabei Thomas Giezek im Auge. „Ich möchte ihn in Absprache mit dem Vorstand langsam an die neue Aufgabe heranführen. Er soll ein Jahr lang die Leute kennenlernen.“ In 2018 soll dann der neue Vorsitzende beim Mühlenverein gewählt werden.

Seit 16 Jahren hat der Mühlenverein seine Internetseite: www.muehlenmuseum-dinslaken-hiesfeld.de. Die Homepage mit „bis zu 7000 Klicks in der Spitze“, so Paul Duscha vom Vorstand, ist jetzt auch mit Facebook verlinkt. Bei einem Reichweitentest seien fast 3000 Menschen im Umkreis des Mühlenvereins erreicht worden. Duscha: „Wir bekommen eine neue Klientel.“

http://www.nrz.de/staedte/dinslaken-huenxe-voerde/kurt-altena-bereitet-nachfolge-vor-id209309289.html


 29.01.2017

mills art - Mühlenkunst    3d-Logo +Rot-grün-Brille

3D-Windmuehle

Kunst? Ohne Papp-Brille mit roter und cyanfarbener Folie (im Fachjargon 'Anaglyphenbrille' genannt) ist der Anblick einer Mühlenrute (in diesem Fall von der Hiesfelder Windmühle) vielleicht ein Kunstereignis mit starken, aber auch reduzierten Farben. Tatsächlich, ohne das Gesprüpp am unteren Bildrand könnte man die Form der minimalistischen Darstellung einer Mühle einer bestimmten Kunstform zuordnen.

In erster Linie ist es jedoch ein 3D-Bild, das erst mit Hilfe der Farbenbrille die besondere Kraft der Darstellung entfaltet. Dieses Bild verzichtet auf den reißerischen Effekt, den Flügel aus dem Bildschirm ragen zu lassen. Man schaut vielmehr aus einem Fenster und ist plötzlich dieser Mühle ganz nah. Ein Klick auf das Bild zeigt eine noch größere Darstellung.

Keine Brille? Man kann sie mit einem Pappgestell und zwei Folien leicht selbst herstellen. Sie ist bei echten "Optikern" manchmal zu erwerben und... es gibt sie auch im Internet für kleines Geld zu kaufen. Demnächst mehr zum Thema.

Von 3d-erlebnis - own digital photo, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10424485


05.02.2017

mills art - Mühlenkunst (2)    3d-Logo +Rot-grün-Brille

3D-Wassermühle

Am letzten Sonntag zeigten wir (siehe unten) einen Flügel (Rute) der Hiesfelder Windmühle als 3D-Bild. Mit der gleichen Anaglyph-Technik darf die Wassermühle nicht fehlen. Das Mühlrad ist nicht so alt, wie die Gebäude links und rechts des Rotbaches. Das Wasserrad wurde nach dem vormaligen Original nachgebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Antriebsmaschine ständig gewartet, denn das Eichenholz ist dem Wasser und leider auch Zerstörungen ausgesetzt.

Das Besondere dieses Bildes ist, dass es auch ohne "die Brille" bereits eindrucksvoll erscheint und dass es gelungen ist (mit verschiedenen Tricks), ein farbiges Bild zu erhalten.

Photo: Renate Duscha


12.02.2017

mills art - Photokunst

Wassermühle im Schnee 1955

Passend zur Jahreszeit haben wir dieses Bild aus dem Jahr 1955 gefunden. Heftige Schneefälle hatten Natur und Kultur in weiß gehüllt. Spezialisten erkennen die kleinen Unterschiede im Umfeld der Mühle gegenüber dem heutigen Bild. 2007 wurde es ausgetauscht. Der Bericht in der NRZ:

Wasserrad am Haken des SchwerlastkransDAS ALTE MÜHLRAD der Wassermühle in Hiesfeld mit seinen 42 Schaufeln ist in die Jahre gekommen und muss nach über 100 Jahren komplett ausgetauscht werden, wie Kurt Altena, seit 25 Jahren Vorsitzender des Mühlenvereins, erklärte. Gestern kam der Autokran einer Spezialfirma und es dauerte samt Vorbereitung einige Stunden, bis das Mühlrad fachmännisch abgebaut war. Jetzt ist die Lehrwerkstatt der ThyssenKrupp AG gefordert, die rund zwei bis drei Monate am neuen Eichenmühlrad baut. Es soll am 28. September 2007 mit einem Fest in Hiesfeld eingeweiht werden. (Foto: Behrendt)

 


19.02.2017

mills art - Wandmalerei

Wandmalerei im Museum

Korn rein - Mehl raus. Diese, mehr als 2 Meter hohe Wandmalerei befindet sich in Haus II des Mühlenmuseums im Treppenhaus. Sie wird selten wahrgenommen, weil die Besucher zu recht auf die Treppenstufen achten.

Foto: Wilfried Jasper


05.03.2017

mills art - Kubismus

Wassermühle in kubistischer FormKubismus ist eine Stilrichtung in der Kunstgeschichte. Er entstand aus einer Bewegung der Avantgarde in der Malerei ab 1907 in Frankreich. Seine maßgebenden Begründer sind Pablo Picasso und Georges Braque. Unser Bild ist ein Übergang von der photografischen zur kubistischen Malerei.

 

Anmerkung des Webmasters: Letzten Sonntag gab es an dieser Stelle keine neue Meldung. Das war nicht dem Karneval geschuldet, sondern der defekten Technik: Neun Tage ohne Computer. "Ich habe mich in dieser Zeit mit meiner Frau unterhalten; Sie scheint ganz in Ordnung zu sein!"


12.03.2017

mills art - Rembrandt 2017

Windmühle im Stil des flämischen Malers

Dieses Bild im Stil der flämischen Maler bildet den vorläufigen Abschluss der Serie mills art.


19.03.2017

Einladung zur Mitgliederversammlung


24.03.2017

 

NRZ - neues Bett für den Rotbach

Ein neues Bett für den Rotbach

Das Gewässer soll zwischen B8 und Voerder Stadtgrenze umgestaltet und an der Thyssenstraße zum Teil freigelegt werden. Die Rotbachroute wäre dann durchgängig

Von Anja Hasenjürgen - FOTO: HEIKO KEMPKEN

Dinslaken. Der Rotbach soll ein neues Bett bekommen. Der Bachlauf soll zwischen B8 und Stadtgrenze Voerde naturnäher gestaltet und im Bereich Thyssenstraße zum Teil freigelegt werden. Anlass ist die Europäische Wasserrichtlinie, die eine ökologische Verbesserung des Gewässers bis 2021, allerspätestens aber bis 2027 vorschreibt. Angenehmer Nebeneffekt: Die Rotbachroute würde dann durchlaufen und wäre im Bereich der Thyssenstraße nicht mehr unterbrochen.
Im Bereich des Rotbachsees hat der Bach schon vor Jahren sein Korsett abgeleg der Lippeverband hat mehrere Teilstücke renaturiert. In der Innenstadt ist das Gewässer in einem "schlechten" ökologischen Zustand, so die Stadt. An der Thyssenstraße ist der Rotbach "tot", wie es Ludger Veen, Leiter des städtischen Fachdienstes Tiefbau formuliert. Seit Jahrzehnten arbeite er schon an der Aufwertung des Gewässers, "nun wird es endlich realistisch". Die Strecke zwischen B8 und der Voerder Stadtgrenze ist 1250 Meter lang. Bis zur Eppinkstraße ist das Bachbett schnurgerade, wurde in ein Bett mit steilen Hängen gezwängt. Das ist etwa bei Hochwasser ein Problem: Ein Teil der Straßenentwässerung läuft über den Rotbach, bei Hochwasser könnten zudem die steilen Uferböschungen Schaden nehmen. Es ist auch ökologisch fragwürdig: Am Ufer und im Umfeld fehlen gewässertypische Strukturen, die Sohle des Bachbetts ist zwar nicht durchgehend befestigt aber "durchweg strukturarm", so die Stadt, die beim Ingenieur- und Planungsbüro Lange in Moers eine Konzeptstudie in Auftrag gab.

Mehr Platz fürs Wasser

Wolfgang Kerstan stellte im Planungsausschuss ein Konzept vor, wie man den Rotbach zwar "nicht mäandern" aber immerhin "p?endeln" lassen könnte. Um nicht mehr schnurgerade sondern bachlauftypisch in Schlangenlinien fließen nr können, braucht der Rotbach Platz. So könnte neben dem Bachlauf im Bereich der Bezirkssportanlage ein kleines Rückhaltebecken entstehen. Zwischen Thomashof und Brücke sowie im weiteren Verlauf zwischen Rotbachstraße und Eppinkstraße hat das Büro die Anlage kleiner sogenannter "Sekundärauen" vorgesehen, an der Stadtgrenze zu Voerde soll ein Retentionsraum (Rückhalteraum) entstehen. Damit hätte der Bach bei Hochwasser mehr Auslauf - 11000 Kubikmeter mehr Wasser fänden Platz. An den Stellen, an denen die Situation zu beengt ist, könnte das Bachbett durch den Einbau von Buhnen - Totholz oder Pflanzen strukturiert werden. Dafür muss die Stadt noch Grundstücke kaufen. Außerdem müssen die Wege entlang des Rotbachs anders gestaltet werden. Kerstan stellt sich einen breiten Weg auf der einen und einen schmalen auf der anderen Seite vor.

Die Kosten für die Maßnahme lägen bei 2,8 Millionen Euro plus 400 000 Euro für den Retentionsraum an der Stadtgrenze. 2250 Euro pro Laufmeter, laut Kerstan eine übliche Summe. Das Land habe die Förderung von 80 Prozent der Kosten in Aussicht gestellt. Etwa zwei Millionen Euro würde die Offenlegung und ökologische Verbesserung des Rotbachs im Bereich der Thyssenstraße kosten, die von den Wasserbehörden als ,,Musterbeispiel für die Revitalisierung eines Bachlaufs in einem Industriegebiet" gesehen wird. Von 300 Metern des Bachlaufs zwischen Bahnlinie und Thyssenstraße sind 250 überdeckt, zum Teil sind die Decken sanierungsbedürftig und abgesperrt, die Grundstücke gehören verschiedenen Eigentümern. Ein Teil der Abdeckung könnte entfernt werden, in die verbleibenden 110 Meter entlang der Metallwerke Dinslaken könnten "Fischfenster", also Fenster im Deckel, Licht und Sauerstoff bringen. Der Beton könnte begrünt, Bäume gepflanzt werden. Dort, wo steile Wände eine Veränderung des Bachlaufs nicht zulassen, könnten wieder Buhnen eingearbeitet werden. Bislang müssen Radfahrer auf der Rotbachroute den Bereich umfahren. Um den Radweg durch den Bereich zu führen, müssten Grundstücke gekauft werden. Nach der Zustimmung der Politik bring die Verwaltung nun das Genehmigungsverfahren auf den Weg.

HINTERGRUND lnfo zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie gibt es auf
wlw.flussgebiete.nrw.de.


26.03.2017

A b s c h i e d

Einladung zur MitgliederversammlungHermann Emmerich wurde 1991 Mitglied des Mühlenvereins, als dieser auch die Verantwortung für die Wassermühle übernahm. 1994 übernahm er selbst Verantwortung und wurde stellvertretender Vorsitzender im Verein. In mehr als 20 Jahren wurde er von den Mitgliedern regelmäßig in dieser Funktion bestätigt. Im Januar 2016 kündigte er seinen Rücktritt zur nächsten Mitgliederversammlung aus Altersgründen an. Neben Monika Schürmann und Kurt Altena gehört er zu den Dienstältesten. Sein besonderes "Hobby" ist die Sammlung aller Zeitungsartikel über die Hiesfelder Mühlen. Für die Geschichtsaufschreibung des Vereins und die Internetseiten hat er damit den entscheidenden Grundstock gelegt. Als Jubilar mit Silbernadel wird er Ende April 2017 mit großem Dank verabschiedet.


02.04.2017

M ü h l e n b u c h   I I

TitelbildUrsprünglich sollte das 2. Mühlenbuch schon vor zwei Jahren fertig sein, spätestens zum 40jährigen Jubiläum des Mühlenvereins. Nach einem Festplattencrash war die gesamte Schreibarbeit und das Basis-Design leider dahin und die Arbeit begann erneut. Vorgesehen war in einem Buch die Geschichte von Wind- und Wassermühle zu notieren. Da das Material aber sehr umfangreich wurde, entschied sich der Autor, im Buch II nur die 195 Jahre Windmühlgeschichte (mit vielen, auch historischen Fotos) zu erzählen.

Das Buch umfasst 48 Seiten als hochwertiges Fotobuch und beschreibt alle wesentlichen Stationen: Vom Bauherrn Gerhard Eickhoff bis zur Rettung vor dem Abriss. Ein Klick auf das Titelbild zeigt einen kleinen Film mit allen (allerdings nicht lesbaren) Seiten.

Der Preis ist von der Bestellung (Menge) bei der Druckerei abhängig. Wir brauchen also Vorbestellungen, um den Preis deutlich unter 40 € senken zu können. Vorbestellung nimmt der Mühlenverein, insbesonders Sonntags im Museum, entgegen und natürlich beim webmaster unter

duscha@t-online.de


09.04.2017

A b s c h i e d   I I

aus den Erlebnissen von Günter KlaffsGünter Klaffs feierte in 2016 seinen 80 Geburtstag. Seine Collage an Bildern beschreiben sein Leben und einen großen Teil seiner Interessen. Als in 2012 die Mitgliederversammlung des Mühlenvereins beschloss, die Anzahl der Vorstandsmitglieder zu erhöhen, erhielt Günter das volle Vertrauen auf das Mandat. Doch nun hat er sich aus wichtigen Gründen für die Familie entschieden. Das untere Bild zeigt ihn zusammen mit Kurt Altena (li.) bei der Geburtstagsfeier.

Kurt und Günter


15.04.2017

Das Mühlenmuseum ist, wie an jedem Sonntag, geöffnet (mit Eiersuche?)Ostergrüsse vom Verein


23.04.2017

A b s c h i e d   I I I

H.J. Plagemann als RatsmitgliedHeinz-Jürgen Plagemann, beschäftigt bei Plagemann am SPD_Tischden Stadtwerken, Ratsherr und seit Januar 2016 imVorstand des Mühlenvereins als Beisitzer ist hier zu sehen mit seinem Foto von der Infoseite der Ratsmitglieder der Stadt Dinslaken und bem Mitgliederfest, während der Bürgermeister über das 40jährige Jubiläum des Vereins spricht. Nach Auskunft von Kurt Altena gibt auch er das Mandat aus zwingenden Gründen im Mühlenverein zurück.

 


30.04.2017

die Neuen im Vorstand

Für die in den letzten Wochen ausgeschiedenen Vostandsmitglieder Hermann Emmerich, Günter Klaffs und Heinz-Jürgen Plagemann haben die Mitglieder die erforderlichen Nachwahlen durchgeführt. Es wurden die Vorschläge des Vorstandes bestätigt: Thomas Giezek - mit großer Mehrheit, Anneliese Wlcek und Kurt Simons jeweils einstimmig. Für Anneliese ist die Funktion kein Neuland, da sie bereits zuvor beratend tätig war. Thomas wurde in die Funktion als stellvertretender Vorsitzender gewählt und ist gemäß Satzung gleichberechtigt mit Heinz Siemenowski. Giezek bringt als Vorsitzender des Freibadvereins bereits ausreichende Funktionserfahrung mit. Hier zum Bericht über die Versammlung 


06.05.2017

neuer Jahresbeitrag

Die Mitgliederversammlung hat noch ein weiteres Thema behandelt: der Jahresbeitrag. Ab dem 1. Januar 2018 gilt der neue Beitrag mit 15 € pro Jahr, gleichzeitig entfällt die Aufnahmegebühr. In dem neuen Beitrittsflyer gibt es aber auch die Möglichkeit einen höheren Jahresbeitrag zu wählen (Einige Mitglieder tuen dies schon länger.) 

  Hier zum Bericht über die Versammlung 


14.05.2017   - Muttertag -     - Landtagswahl in NRW -

Mühlentag 2017

A n k ü n d i g u n g

Wie an jedem Pfingstmontag öffnet der Mühlenverein die Türen der Wind- und Wassermühle und des Mühlenmuseums von 10 bis 18 Uhr. Je nach Witterungslage ist die Cafeteria im Mühlenhof noch länger geöffnet. Sachkundige Mitglieder des Mühlenvereins erzählen, auf Nachfrage, gerne etwas über Geschichte und Technik der Mühlen. Das Plakat ist eine "Spezial-Edition" des Originalposters. Das können Sie mit einem Klick auf das Bild ebenfalls sehen. 

Mehr als 1.100 Mühlen nehmen deutschlandweit teil. Die zentrale und offizielle Auftaktveranstaltung des diesjährigen Deutschen Mühlentages wird von dem Thüringer Landesverein für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung TVM e.V. ausgerichtet und findet an der Bockwindmühle Lumpzig in Thüringen statt.

  Hier zu noch mehr Info 


21.05.2017
Dr. Becker Zu Gast im Mühlenhof: Land Dinslaken

Förderverein Museum Voswinckelshof e.V.
(E-Mail: museum-voswinckelshof@dinslaken.de) www.dinslaken.de.

Heimatverein Dinslaken e.V.
www.heimatverein-dinslaken.de.

Heimatverein Eppinghoven e.V.
www.eppinghoven.de.

Heimat- und Verkehrsverein Hünxe e.V.
www.heimatverein-huenxe.de.

Heimatverein Oberlohberg e.V.
www.heimatverein-oberlohberg.de/.

Heimatverein Walsum e.V.
www.duisburg.de.

Lydia und Heinz Rühl Stiftung
www.ruehlstiftung.de.

Mühlenverein Hiesfeld e.V.
www.muehlenmuseum-dinslaken-hiesfeld.de.

Sauerländischer Gebirgsverein, Abteilung Dinslaken e.V.
www.sgvdinslaken.de.

Verein für Heimatpflege und Verkehr Voerde (Niederrhein) e.V.
www.heimatverein-voerde-niederrhein.de.

Logo Land DinslakenDer Verein für Heimatpflege Land Dinslaken e.V. versteht sich als Dachorganisation der örtlichen Heimatvereine sowie weiterer Institutionen mit ähnlicher Aufgabenstellung im früheren Kreis Dinslaken. Zurzeit umfasst die Mitgliederliste neun Vereine und eine Stiftung, die ihrerseits insgesamt rund 2.500 Mitglieder repräsentieren. Natürliche Personen als persönliche Mitglieder hat der Verein für Heimatpflege Land Dinslaken e.V. gemäß seiner Satzung nicht. Am 17. Mai 2017 war der Mühlenverein Gastgeber. Kurt Altena begrüßte Dr. Thomas Becker und die anwesenden Vereine. Das unerwartet schöne Wetter gab den guten Rahmen zum Grillfest nach der Arbeit. Besondere Aufmerksamkeit galt der neu gestalteten Internetseite "Land Dinslaken" und den Aktivitäten der Voerder Heimatfreunde. Die erneute Dampflokfahrt, mit zusätzlichen Waggons, besuchten über 900 Teilnehmer auf der Hochbahnstrecke ab Emmelsum.

Mühlenbuch II

Altena übergibt das neue Mühlenbuch an Dr. Becker

Siemenowski, Simons und Giezek Gruppe 1 an der Kugelmühle
Heinz Siemenowski mit Gruppe 2 Gäste aus Voerde
Vorstand bei der Arbeit

28.05.2017

Pokalsieg BVB 09

A n k ü n d i g u n g

Wenn Schalke 04 Deutscher Meister wird, gibt es die Windmühle hier in königsblau..., versprochen!

 


04.06.2017 - Pfingsten

Cafeteria im Mühlenhof - Kurt

Pfingstmontag

Deutscher Mühlentag

Windmühle

Wassermühle

Mühlenmuseum

Cafeteria

jeweils ab 10 Uhr geöffnet 


11.06.2017

Mühlentag an der Windmühle (Ibach und Giezek)

 

Hiesfelder Mühle wird im Sommer renoviert

Der Deutsche Mühlentag lockte wieder zahlreiche Besucher zu den beiden Hiesfelder Wahrzeichen

von Bettina Schack

Dinslaken. Und jetzt heißt es aufpassen: Gerade hat Oliver lbach vom Mühlenverein Hiesfeld das erste Segel gespannt und schon nehmen die Flügel der Hiesfelder Windmühle Fahrt auf. Da macht es auch nichts, dass der Wind mit Stärke 2 nur verhältnismäßig schwach weht, die Kraft, die auf die 22 Meter langen Flügel wirkt, reicht aus, dass man diese nicht mehr einfach mit Menschenkraft halten kann. Ein-, zweimal geht es für die gewaltige Konstruktion rund, dann flaut der Windstoß ab. Mehrere Männer greifen nach einem der Flügel und halten ihn fest. Es kann weiter gehen. Oliver Ibach löst die Taue der entlang der "Rute" genannten Metallbalkens aufgerollten Leinwand, rollt sie aus und spannt sie als Segel über das Holzskelett des Flügels. Alles gut vertäuen, dann dreht sich die Mühle. Schließlich interessieren sich an diesem Pfingstmontag besonders viele Menschen für das Hiesfelder Wahrzeichen Es ist Deutscher Mühlentag, der Mühlenverein Hiesfeld öffnet, wie in jederm Jahr die Windmühle an der Sterkrader Straße und das Mühlenmmuseum am Rotbachsee. Zwei Publikumsmagnete. Im letzten Jahr, so Kurt Altena, 1. Vorsitzender des Mühlenvereins, kamen insgesamt 1200 Besucher.

Schmuckstücke sind die Hiesfelder Mühlen, sie wollen und müssen gepflegt werden. Oliver Ibach lässt sich derzeit in den Niederlanden zum freiwilligen Windmühler ausbilden,"so eine Art Segelschein", erklärt er, Sicherheit spielt auf der Galerie, wo die Flügel sich mit ganzer Schwungkraft drehen, eine große Rolle. Auch das Mahlwerk muss immer gängig sein, blockiert etwas, kann die Mechanik durch die Antriebskraft der Flügel zersört werden. Die Windstärke 3 ist zum Mahlen ideal, bei Windstärke 6 ist Schluss. "Das Wetter spielt eine große Rolle", so Ibach. Auch am Montag spannte er erst nur zwei der vier Segel, weil er auf den Wetterbericht achtete: "Es gibt eine Gewitterwarnung. Und zwei Segel lassen sich halt schneller wieder einrollen als vier."

Besucher in der MühleUmfangreiche Renovierungsarbeiten stehen für den Sommer und den Herbst an. Die Ruten erhalten einen neuen Rostschutz, im Inneren müssen morsche Stützbalken unter den tragenden Deckenbalken, auf denen die Königswelle steht, ausgetauscht werden. Arbeiten, die von Profis aus den Niederlanden durchgeführt werden. 15 Mühlenbauer betreuen dort rund 1000 betriebsfähige Mühlen: Außenarbeiten im engen Zeitplan im Sommer, Innenarbeiten im Herbst. So erklären sich auch die Termine für Hiesfeld.

Während sich die Windmühle an der Sterkrader Straße dreht können sich die Besucher der Wassermühle am Rotbach den verarbeiteten Endprodukten eines jeden Mahlprozesses widmen: Fünf Liter Waffelteig und dazu die verschiedensten Obstkuchen und eine Stachelbeer-Baiser-Torte haben die Frauen des Mühlenvereins für ihre Gäste vorbereitet.

63 Mühlenmodelle "drehen" sich im Museum. Vom Hammerwerk zur Metallverarbeitung über die Turbinenwindmühle, die in einsamen Gegenden der Outbacks Australiens Strom erzeugt, bis zum Modell der Hiesfelder Wassermühle selbst. Derweil dreht sich das Rad des großen Originals nur ganz langsam. "Ich habe in 25 Jahren nicht erlebt, dass der Wasserstand des Rotbachs so niedrig ist wie jetzt", erklärt Heinz Siemenowski, der stellvertretende Vorsitzende des Mühlenvereins. Die Kraft des Wassers sei derzeitig so schwach, dass man das Rad mit der Hand anhalten könne.

Nun, zur Not müsste man selbst "Korn brechen", wie es korrekt heißt. Im Mühlenmuseum gibt es auch eine Handmühle: Ein großer Trog aus Stein, in dem man den Mahlstein per Handkurbel selber drehen kann.

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Mehr als 1100 Mühlen waren deutschlandweit an Pfingsmontag geöffnet

Die zentrale, offizielle Auftaktveranstaltung des Deutschen Mühlentags fand an der Bockwindmühle Lumpzig in Thüringen statt. Ausrichter war der Landesverein für Mühlenkunde TVM. :
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NRZ , 6. Juni 2017


18.06.2017

Wirbelsturm in Hiesfeld

  Wirbelsturm in Hiesfeld 

"Tom Bergmann" hat dieses Bild vom Rotbachweg in der Facebookgruppe 'Dinslaken-Aktuell' veröffentlicht und hofft, dass keinem etwas passiert ist. Doch, der Natur... wegen der chinesischen Marketing-Erfindung, genannt 'Klima-Wandel'... so erklärt es ein amerikanischer Experte.


25.06.2017

Zeichung "Innenleben" der Windmühle

  Jetzt wird renoviert

und repariert: 

W i n d m ü h l e

Renovierungsbedarf 2017mit Unterstützung der

Logo Stiftung Sparkasse


02.07.2017

M ü h l e n b u c h   I I

TitelbildDas Mühlenbuch II, das sich im Wesentlichen mit der Geschichte der Hiesfelder Windmühle befasst, ist mit dem Rest der 1. Auflage jetzt in der Hiesfelder Buchstube (Hohlstraße in Dinslaken-Hiesfeld) erhältlich. Es ist als hochwertiges Foto-Buch konzipiert und begleitet das historische Bauwerk über 195 Jahre.

Logo Buchstube

Das Mühlenbuch I (über den Mühlenverein und alle Mühlenmodelle) wird in den nächsten Monaten wieder zur Verfügung stehen. Den Abschluß der Buchreihe wird ein Foto-Geschichtenbuch zur Wassermühle sein. Anfragen zu den Büchern gerne an:

duscha@t-online.de


09.07.2017

Fahrradtour durchs Rotbachtal

auf der Brücke

an der WassermühleEin wichtiger Stopp bei der Fahrradtour der SPD HiesfeldLogo SPD am Freitag, 7.7.2017 an der Wassermühle. Es ging mit dem Lippeverband ins Rotbachtal und zurück. Vorstandsmitglieder des Mühlenvereins zeigten Bürgermeister Heidinger und Dirk Völpel (Mitglied im Bundestag) anstehende Aufgaben am denkmalgeschützten Gebäude. (Foto: T. Giezek)


16.07.2017

Termin-Ankündigung: Denkmalstag

Denkmalstag 2017 start

an der WassermühleAuch in diesem Jahr nimmt der Mühlenverein am Denkmalstag teil. Von 10 bis 18 Uhr werden Wind- und Wassermühle für die Besucher geöffnet. Damit die Gebäude aber dem diesjährigen Thema "Macht und Pracht" entsprechen, ist aber noch viel zu tun! (Foto: R. Duscha)


23.07.2017

Chefsache: Ortstermin an der Wassermühle

Fassade platzt das Grünzeug wächst...
Der Putz am Fachwerkhaus Der "Russische Wein" macht sich breit
geringe Fließgeschwindigkeit des Rotbachs vermoost das Wasserrad Schaden am Sockel von Haus II
Moos am Wasserrad Schaden am Sockel
Minkus und Siemenowski Thomas Giezek (stellv. Vorsitzender) und Bauamts-Experte Veen
Kurt Simons + Dr. Michael Heidinger Wolfgang Minkus + Heinz Siemenowski Thomas Giezek + Ludger Veen

Bürgermeister Heidinger machte einen Ortstermin mit Mitarbeitern von Hoch- und Tiefbauamt an der Wassermühle. Bereits bei der Fahrradtour mit der SPD-Hiesfeld (siehe Bericht vom 9.7.) zeigte Heinz Siemenowski (stellv. Vorsitzender des Mühlenvereins) "wo es bröckelt und wackelt". Thomas Giezek und Kurt Simons (Vorstand Mühlenverein) waren mit Listen vorbereitet. Dr. Heidinger betonte die Bedeutung der Mühlen für die Bürger und Besucher, da Dinslaken nur wenige "touristische Highlights" habe. Einige Themen, die den Rotbach betreffen, müssen mit dem Lippeverband diskutiert werden; akute Gebäudeerhaltungsmaßnahmen sollen aber nicht verschoben werden. (Fotos: R. Duscha)


30.07.2017

Die Ferien haben angefangen...

Sommer-Spiel

...und damit gibt es (wie im letzten Jahr) eine besondere Aktion: Ein kleines Rate-Spiel.

Welche Mühle bin ich im Museum?

a: Öl-Mühle in Agen (Frankreich)

b: Industriemühle in Rotterdam

c: Segelmühle auf Kreta

Wer gerne antworten will, der kann das auf unserer facebook-Seite tun


06.08.2017

Der Blick für das Detail

Sommer-Spiel

Die Lösung für die letzte Frage: Öl-Mühle in Agen (Frankreich)

Welche Mühle bin ich im Museum?

a: Windmühle "Gisela"

b: Windmühle "Natasha"

c: Windmühle "Salamander"

Wer gerne antworten will, der kann das auf unserer facebook-Seite tun


13.08.2017

Der Blick in die Mühle

Sommer-Spiel

Die Lösung für die letzte Frage: die Windmühle "Natasha" in Russland und Gifhorn

Welche Mühle bin ich im Museum?

a: Paltrockmühle in Sibirien

b: Weihrauchmühle in Tibet

c: Paltrock-Windmühle "Stormvogel"

Wer gerne antworten will, der kann das auf unserer facebook-Seite tun


20.08.2017

Der Blick für Besonderheiten

Sommer-Spiel

Die Lösung für die letzte Frage: die Paltrock-Windmühle "Stormvogel"

Welche Mühle bin ich im Museum? Ein deutscher Verleger hat diese verschenkte Mühle in Gifhorn wieder aufbauen lassen.

a: Axel Springer (BILD)

b: Hubert Burda (BUNTE)

c: Rudolf Augstein (SPIEGEL)

Wer gerne antworten will, der kann das auf unserer facebook-Seite tun

 

20.08.2017

letzte Runde im SommerMühlenSpiel

Sommer-Spiel

Die Lösung für die letzte Frage: kaum zu glauben: Axel Springer

Welche Mühle bin ich im Museum? Wind und Wassermühle in einem Gebäude. Steht das Vorbild

a: am Niederrhein?

b: im Schwarzwald?

c: im Emsland?

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03.09.2017

Auflösung SommerMühlenSpiel

Die Lösung für die letzte Frage: DasV orbild für dieses Mühlenmodel steht im Emsland und ist eine der wenigen kombinierten Wind- und Wassermühlen. Sie steht in Hüven, hat ein kleines Besucherzentrum und in unmittelbarer Nähe ein gutes Restaurant. Mehr Informationen hier.


05.09.2017

Das Wappen des Müllers„Macht und Pracht“ am Denkmalstag

Am Sonntag, 10. September öffnen in ganz Deutschland rund 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten ihre Türen. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit.

In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto "Macht und Pracht". Das Motto bezieht sich auf Denkmale, die weltliche und religiöse Machtverhältnisse abbilden: prächtige Schlösser, mächtige Kirchen, Patrizierhäuser mit aufwendigem Bauschmuck oder große historische Fabrikhallen. Es öffnen aber auch Denkmale ihre Türen, an denen sich Machtmissbrauch erklären lässt und solche, die an die Armut und Ohnmacht ihrer Zeit und Bewohner erinnern.

Eine Besonderheit sind die Mühlen, denn sie erfüllen das Motto in besonderer Form. Das Baurecht zum Errichten einer Mühle lag bei den Inhabern der Gerichtsbarkeit, den Landesherren, den Städten und den Klöstern. Die Hiesfelder Wassermühle gehörte ab dem Jahr 1500 dem Richter Johann Pauwe. Die Straße „Am Pfauenzehnt“ ist nach ihm benannt, denn er war nicht nur Mühlenbesitzer, sondern auch Steuereintreiber („10% auf alles“) Zuvor waren es die Ritter vom Haus Hiesfeld. Am Denkmalstag sind die Mühle und das Mühlenmuseum (einschließlich Cafeteria im Mühlenhof) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Wasserrad wird sich jedoch nicht drehen. Der Rotbach, notwendige Reparaturen und die zuständige Emschergenossenschaft /Lippeverband lassen einen (Wasser-) Betrieb nicht zu.

Die Hiesfelder Windmühle steht besonders für „Macht und Pracht“. Erst 1810 erließ Napoleon ein Gesetz in dem es hieß: Es ist abgeschafft worden: 1. das Recht, die Einwohner zu einer Mühle zu zwingen und 2. jemanden zu untersagen, im Bannbezirk Mühlen zu bauen. Gerhard Eickhoff ließ 1822 die Hiesfelder Turmwindmühle bauen. In diesem Monat wird sie damit 195 Jahre alt. Auch dieses historische Bauwerk ist am Denkmalsonntag geöffnet. Ebenso stehen auch hier Reparaturen an. Die Innenarbeiten beginnen im Oktober und werden finanziell von der Bürgerstiftung Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe unterstützt.

Mehr Informationen hier (Stiftung Denkmalschutz).

Mehr Informationen hier (Stadt-Kalender).


10.09.2017

das neue Mühlen-Cafe (Ernsting)Neu im "Mühlendorf"

Heute am Sonntag, 10. September feiern wir den Denkmalstag mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden. Die Wind- und Wassermühle gehören dazu. In den nächsten Tagen wird die Hiesfelder Windmühle 195 Jahre alt. Fast zeitgleich begrüßen wir ein neues Café im Dorf: Das MÜHLEN-CAFE (zuvor Ortjohann, davor Weidkamp). Das Spannende an dieser Stelle ist, dass weniger als 100 Meter davon entfernt (auf der anderen Straßenseite), das Wohnhaus von Gerhard Eickhoff stand.  Es wurde 1966 abgerissen. Eickhoff war der Bauherr der Hiesfelder Windmühle, die 1822 vom Mühlenbaumeister Heinrich Brahm und seinen Leuten fertig gestellt wurde.

Diese und andere Geschichten zur Windmühle findet man im neuen Mühlenbuch II (erhältlich in der Hiesfelder Buchstube (Hohlstraße 1b)


17.09.2017

Frauenselbsthilfe (Gruppenbild)zu Besuch: Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs - Gruppe Dinslaken

Das Gruppenphoto ist klein und teilweise unscharf. Das ist gewollt. Diese Frauen (einige von ihren Männern begleitet) hatten Krebs und sind "zurück im Leben".

Wenn die Diagnose "Krebs" lautet, ist das für die meisten Menschen ein Schock. Das Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Die Erschütterung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Angesichts der Bedrohung des eigenen Lebens stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit ein.

Der Weg, der jetzt vor einem liegt, erscheint steinig und unüberwindbar. Die Mitglieder der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), sind ihn bereits gegangen. Vor dem Hintergrund der gesammelten Erfahrungen helfen sie Betroffenen, ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit zufinden.

Lesen Sie mehr über den Besuch


24.09.2017

Gruppenbildzu Besuch: Seniorenkreis des Evangelischen Vereinshauses Repelen

Das Vereinshaus unserer Gäste wurde 1877 erbaut. Sie kennen sich aus mit historischen Gebäuden und fühlen sich mit der Evangelischen Kirchengemeinde Repelen verbunden und besuchen deren Gottesdienste. Im Bibelgespräch beteiligen sich die Ortspfarrer. Geschäftsführer Rolf Ernst hatte einen "runden Tag" organisiert. Bevor der Bus die Reisegruppe zum Mühlenmuseum brachte, gab es Kaffee und Kuchen in der "Alt-Hiesfelder-Kaffeestübchen". Kurt Altena und Kurt Simons begleiteten die Gäste und konnten leider nur bedauern, dass die denkmalgeschützten Gebäude des Mühlenmuseums leider nicht barrierefrei sind. Eine kleine Gruppe wartete und ließ sich vom Geschäftsführer des Mühlenvereins etwas über die Geschichte der alten Gebäude und der Wassermühle erzählen.

die Internetseite der Gäste:  www.vereinshaus-repelen.de

Sehen Sie mehr über den Besuch


08.10.2017

Ankündigung: Der RotbachHerzliche Einladung in die Dinslakener Altstadt an den ROTBACH

Der Mühlenverein Hiesfeld kümmert sich zwar primär um die noch bestehenden Mühlen im Stadtteil Hiesfeld, doch der Rotbach trieb einst fünf (sechs?) Wassermühlen an. Deshalb ist uns die ehemalige Wassermühle in der Altstadt bekannt (hier zur Webseite).

In der Titelzeile des nebenstehenden Flyerbildes sehen Sie die Veranstalter. Am 13. und 14. Oktober ist allerdings auch der Mühlenverein Hiesfeld mit einem kleinen Informationsstand dabei.

 

Lesen Sie den kompletten PDF-Flyer


15.10.2017

Eventlogo

Wir waren dabei. Während sich die Hauptveranstaltung rund um das stadthistorische Zentrum (Voßwinkelshof/ Archiv/Rotbach) abspielte (und gut besucht war), stand das Info-Zelt des Mühlenvereins ganz in der Nähe der ehemaligen Wassermühle am Altmarkt. Zum Ärger der Anwohner wurde das Haus, das auf dem Boden der ehemaligen Mühle steht, mit einem Wasserrad-Bild angestrahlt.

unser Stand mit 2 Mühlenmodellen

Kurt, Thomas, Carolin, Oliver, Paul und Willi mit zwei Modellen

Impressionen vom "Rotbach-Event"

22.10.2017
defekter Balken und gesicherter Mühlstein Balken aus dem Jahr 1822
Neues Balkenstück (Eiche) "Vom Zahn der Zeit" zerfressen (Fotos:Oliver Ibach)
Artikel in der NRZ

"Das hatten wir nicht erwartet!"

Am 25. Juni meldete der Mühlenverein Hiesfeld an dieser Stelle, dass der Auftrag für die Reparaturarbeiten an der Windmühle erteilt wurde. Durch einen großzügigen Betrag von der BÜRGERSTIFTUNG SPARKASSE und Eigenanteil des Vereins konnte die Arbeit beginnen. Doch nun stellte sich heraus: Der Schaden ist größer als gedacht. Oliver Ibach und Carolin Franck hatten bereits vor zwei Jahren auf die Notwendigkeit der Instandsetzung hingewiesen. "Es geht nicht um Schönheitsreparaturen, es geht um die Substanz". Nun ist dringend mehr Geld nötig, um weitere Balken zu sanieren. Alte Farbe (innen) muss entfernt werden, damit auch die Feuchtigkeit in der Windmühle vermindert wird. Für die Tauben unterm Dach wird es in diesem Winter ungemütlich, wenn die Handwerker noch mehr Arbeiten im 195 Jahre alten Gemäuer durchführen müssen.


18.11.2017

Termin-Ankündigung

Advent am See - Bild Mühlenmuseum im SchneeWenn Sie die Buden und Stände des Weihnachtsmarktes zwischen Freibad und Wassermühle besucht haben, dann gibt es noch Kaffee und Kuchen im Mühlenhof (solange Vorrat reicht) und freien Eintritt in das Mühlenmuseum. Die Termine:

2. Dezember 2017    13 - 20 Uhr

3. Dezember 2017    11 - 20 Uhr

(Uhrzeit für den Mühlenverein können variieren!)


26.11.2017

Zwischenmeldung Windmühle

Sanierung Geländer und Brüstung

Über Balken und Böden haben wir schon berichtet. Saniert wurde nun das Geländer, teilweise mit neuem Eichenholz. Es wurde demontiert, gehobelt, überarbeitet, montiert, geschliffen und gestrichen in 126 Stunden Arbeitszeit. Doch der Zutritt ist noch nicht gestattet... bis wir fertig sind...


09.12.2017

Ein wichtiges Bild vom Advent am See

Danke an die Mühlenfrauen

Kuchen, Waffeln, Kaffee... und zwei sehr lange Tage für unsere Ehrenamtlichen.


16.12.2017

Einladung zum INFO-Abend für MitgliederDiese Veranstaltung ist abgesagt worden

Alle Mitglieder wurden per Brief, Mitgliederzeitung, Facebook und mit dieser Internetseite seit November über die bevorstehende Veranstaltung informiert bzw. eingeladen. Leider haben nur sehr wenige Mitglieder Interesse gezeigt.

Karten im Museum ab sofort erhältlich, während der Öffnungszeiten.


21.12.2017

Mühlen und Mehr - die MitgliederzeitungDie neue Zeitung ist in der Post

 

Bereits zum 8. mal hat der Vorstand eine Mitgliederzeitung für alle Vereinsmitglieder erstellt. Neben den Ereignissen des Jahres und anstehenden Aufgaben berichtet "Mühlen und Mehr" auch über die Vereinsarbeit. Der Knüller ist die Zahl "1347". In der Zeitung steht schon mal viel wissenwertes. Die komplette "Story" folgt im Januar auf diesen Seiten.

Diesmal erhält jedes Mitglied mit der Postleitzahl 46xxx die Zeitung per Post. Das ist durch geringere Druckkosten und einem System der Post möglich. Mitgliederfamilien können die zweite Zeitung also gerne auch mal an den Nachbarn oder Arbeitskollegen geben. Wie immer gibt es die Zeitung hier als Download.

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