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2005  

Günter WojciechowskiICH BIN VOM NIEDERRHEIN

Guten Tag, ich bin Günter Wojciechowski (69) aus Dinslaken-Hiesfeld. Ich bin zwar Rentner, aber als ehemaliger geschäftsführender Betriebsrat immmer noch gewerkschaftlich tätig bei der IG Metall. Mögen Sie Kohlrouladen oder Forellen? Bei mir gibt es das ab und an. Weil ich gerne koche. Hiesfeld ist übrigens immer einen Besuch wert - vor allem unser Mühlenmuseum.

 NRZ  30. April 2005


2005  

Besuchergruppe am Mühlentag / Pfingstmontag mit Clemens GlunzNostalgie pur! Es klappert die Mühle...

Nach den Erfolgen der zurückliegenden Jahre gehörte am vergangenen Wochenende der Besuch der Wind- und Wassermühlen in Hiesfeld zum festen Bestandteil im Terminkalender vieler Bürgerinnen und Bürger aus der Region. Die eigens geöffneten Mühlen ermöglichten zahlreichen Menschen interessante und spannende Einblicke in das Mühlenleben und weckten Erinnerungen, gerade bei den älteren Besuchern. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen nutzten die einmalige Gelegenheit, aus der heutigen Hochtechnologie heraus die einfachen, aber wirkungsvollen Mühlentechniken kennen zu lernen. Wasser- und Windmühlen, so der Rheinische Mühlenverband, stellen ein unablässiges Spiegelbild menschlichen Erfindungsgeistes von der Antike bis in die Neuzeit dar. Die Erhaltung von Wind- und Wassermühlen als historische Bauzeugen findet in der Öffentlichkeit ein immer größer werdendes Interesse.

 stadt-panorama   18. Mai 2005 sp-Bild: Engel


2005  

Touristische Perlenkette
Rotbachroute / Lokale und regionale Erlebnispfade an vier Flüssen. Freizeitwert der Region wurde spürbar angehoben. Mit Nahverkehr gut erreichbar. Ein Beitrag zum Strukturwandel.

Harald Pahl

Gruppenbild vor dem MühlenmuseumDINSLAKEN / VOERDE / HÜNXE. Ein Schatz wurde gestern vorgestellt: Eine Reihe touristischer Perlen, zu einer von Natur und Kultur geprägten Erlebniskette aufgereiht, lokale und regionale Erlebnispfade entlang Rotbach, Emscher, Rhein und Lippe - „vier Flüsse zum Erleben". Und das Ganze vollzog sich in einem Schatzkästchen, als das sich das Mühlenmuseum Hiesfeld in der Wassermühle von 1693 wieder einmal darstellte. Die Idee kam aus dem Heimatverein Dinslakener Land. Ihre Väter, die Pensionäre Artur Benninghoff und Hans-Hermann Bison. Eine „Schlüsselrolle" für sie übernahm die NRZ, die in der Silvesterausgabe 1997 das Projekt auf einer Sonderseite vorstellte, damit die Türen öffnete zum damaligen Kommunal-, heute Regionalverband Ruhr, zu dessen Tresoren und zur Bürgerstiftung der Sparkasse, die selbstverständlich gern ihren Kapitalbeitrag zur Umsetzung des Projektes leistete.

Bürger als Nutznießer

       Der neue RVR-Regionaldirektor Heinz-Dieter Klink, die Bürgermeister/innen Sabine Weiss (Dinslaken), Ulla Hornemann (Wesel), Leonard Spitzer (Voerde) und Hermann Hansen (Hünxe) stellten gestern gemeinsam mit Vertretern der Heimatvereine das neue Wanderkartennetz vor: 129 Kilometer Strecken mit dem Rotbach im Zentrum, einer Süd- (36 km) und einer Nordschleife (44 km) im optischen Wechselspiel zwischen Industriekultur an der Emscher (Revierpark Mattlerbusch, Gasometer, Neue Gärten Oberhausen) und landschaftlicher Idylle in Lippeaue und angrenzender Wald- und Wiesenlandschaft des Naturparks Hohe Mark (Mommbachniederung, Hünxer Bachtal, Kirchhellener Heide). Dieses Wanderwegenetz mit Anschluss an Römer-, Niederrhein- und Kulturroute hat neben dem kartografischen einen touristischen Informationsteil, gibt Hinweise auf Wander und Erholungseinrichtungen, nennt neben Parkplätzen als Ausgangspunkten Spiel- und Rastplätze, gastronomische Ziele, Anlaufstellen für Fahrradservice, kultur- und landeskundliche Sehenswürdigkeiten, Museen, Schlösser, Denkmäler.
       Nutznießer des neuen Karten- und Informationspaketes sind natürlich in erster Linie Bürger von Dinslaken, Hünxe, Voerde, Wesel, aber kaum minder die des angrenzenden Ruhrgebiets. Fast vor der Haustür erschließt sich ihnen ein Naherholungsgebiet, das mit der Bahn als öffentlichem Verkehrsmittel über die Bahnhöfe Dinslaken, Friedrichsfeld und Wesel optimal erreichbar ist. Von jedem dieser Bahnhöfe kann direkt eingelenkt werden auf eine der Rundtouren.
       Wie sehr der Raum beiderseits des Rotbaches inzwischen gefragt ist, belegt Kurt Altena, der Vorsitzende des Mühlenvereins, mit Zahlen: Im April besuchten 1000 Gäste das Mühlenmuseum, im Mai waren es 2000, und für Juni zeichnet sich eine weitere Steigerung ab - auch das ist Strukturwandel.

Lücke geschlossen

       Das untermauerte Regionaldirektor Klink mit 50000 verkauften Radwanderkarten für die erste Rotbachroute. Radwanderwege die Flüssse entlang seien eben gefragt wegen ihres flachen Geländes. Die auf Rhein, Emscher, Lippe erweiterte Rotbachroute habe eine Versorgungslücke geschlossen und den Freizeitwert der Region spürbar angehoben.
       Das Karten- und Informationspaket gibt es im Buchhandel, in den Bürgerbüros und bei den Heimatvereinen für 6,90 Euro (ISBN 3-932-165-36-5)

 NRZ   14. Juni 2005


2005  

AWO zu Gast

Gruppenbild der AWO-Besucher          klick-besucher

 NRZ   12. Juli 2005


2005  

Mühlenverein ehrte Jubilare

Jubilare im Gruppenbild

Karl Mertschoweit, Hermann Weidkamp und Karl Gantz wurden vom Vorsitzenden des Mühlenvereins, Kurt Altena, für 25jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.

Von links: Heinz Siemenowski (Vorstand Mühlenverein), Karl Mertschoweit, Hermann Weidkamp, Kurt Altena, Hermann Emmerich (Vorstand Mühlenverein) und Karl Gantz.

  Niederrhein-Anzeiger  12. Oktober 2005

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