Mühlenverein Hiesfeld e.V.

Logo MuseumHerzlich Willkommen auf den offiziellen Seiten des Mühlenvereins. Unsere Aufgabe ist die Pflege und der Erhalt der Hiesfelder Mühlen, aber auch die Mühlenkunde mit einem Museum. Mit Klick direkt zum Modell-Museum

 

Mühlen-Herbst

Wassermühle

Bild vergrößern Wasser / Wind

 

Mühlenmuseum / Wassermühle
Sonntags, 10.00 - 12.30 Uhr

Windmühle Mai bis September
1. Samstag, 11.00 - 13.00 Uhr

In beiden Mühlen: EINTRITT FREI

Führung nach telefonischer Vereinbarung: Monika Schürmann 02064 93063

1. Vorsitzender: Kurt Simons kubijasim@t-online.de

 

   alternative 
web-adresse:
www.muehlenverein.net

Öffnungszeiten: Die Windmühle wird auf den 200en Geburtstag vorbereitet und ist bis auf weiteres nicht begehbar.

Der Vorstand hat sich in Anbetracht der pandemischen Entwicklung und zum Schutz unserer Besucher, aber auch der Ehrenamtlichen des Vereins entschieden, die Gebäude der Hiesfelder Mühlen und damit auch das Mühlenmuseum bis (mindestens) zum 31. Januar 2022 zu schließen.

   

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webmaster: duscha@t-online.de

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21.11.2021Mitgliederversammlung bei Galland
"Nur" 22 der aktuell 156 Mitglieder des Mühlenvereins trafen sich am Freitag, 19. November 2021 zur diesjährigen Mitgliederversammlung unter den Pandemie-Bedingungen 3G (geimpft-genesen-getestet). Im Vorjahr hatte der Vorstand einen 6seitigen Mitgliederbrief plus schriftlichem Kassenbericht verschickt. Eine Digitalkonferenz per Smartphone oder Laptop hielt der Vorstand bei der Betrachtung der Mitgliederstruktur für nicht geeignet. In Anbetracht der nächsten möglichen Einschränkungen war diese Zusammenkunft lange diskutiert und schließlich im Landhotel Galland durchgeführt worden. Ein mit anschaulichen Bildern geschmückter Geschäftsbericht durch den 1. Vorsitzenden erhielt großen Beifall, denn trotz der Pandemie ist vom Vorstand und einigen weiteren Ehrenamtlichen viel Arbeit geleistet worden. Simons konnte sich auch mehrfach für Hilfen bei der Stadt und Sponsoren bedanken. Die "Kasse" wurde einstimmig entlastet und für die Buchführung ausdrücklich von den Prüfern gelobt. Der obligatorische Punkt 'Verschiedenes' war dann noch mal angefüllt mit vielen Themen: 30 Jahre Mühlenmuseum, 200 Jahre Windmühle im nächsten Jahr und die Hoffnung auf weitere aktive Mitglieder, die auch wochentags mal "einspringen" können, wenn insbesondere KITAs und Schulen "vorbei kommen wollen".

14.11.2021die neue Elektro-Mühle im Holz-Design an alter Mahlstelle
Der Mühlenverein betreut seit 1976 eine Windmühle, seit 1991 eine Wassermühle und hat nun, mit finanzstarker Unterstützung der Bürgerstiftung SPARKASSE DINSLAKEN-VOERDE-HÜNXE und der Wohnbau Dinslaken, eine Strom-Mühle. Dank des Tiroler Holz-Designs wirkt sie nicht wie ein top-modernes Mahlgerät. Im frisch renoviertem Raum (der 40 Jahre als Vorstandszimmer diente), steht der "Mehlmacher" an derselben Stelle wie einst die Gerätschaft der Wassermühle. Diese Teile wurden schrittweise zwischen 1924 bis 1945 in das Fachwerkhaus gegenüber verbracht. Zum Einsatz wird die Maschine bei Veranstaltungen mit dem Thema "vom Korn zu Brot" kommen. "Natürlich wäre es noch interessanter, wenn wieder Körner in der Windmühle gemahlt werden könnten..." so ein Vorstandsmitglied "... doch der Weg ist noch weit". Das Mühlenmuseum bietet den Vorteil, das erzeugte Mehl gleich in der 'Backküche' zu Teig zu machen und wenige Meter weiter den Holzbackofen im Mühlengarten zu benutzen. Interessierte Bürger aus Hiesfeld und Umgebung können mit 15 € Jahresbeitrag auch selbst bei diesen Event-Tagen mitwirken.

07.11.2021Logo für 30 Jahre Mühlenmuseum
... und als  freigestelltes Modell
 

 

heute "Natascha"  
 
Das Original dieser Mühle steht in der Ukraine in Korsun-Schewtschenkowski im Gebiet Tscherkassy und dient jetzt als Restaurant "Vitrjak" (= Windmühle). Der Unterbau ist aus massiven Kiefern- und Fichtenstämmen, die im Blockhausstil verarbeitet wurden. Im Unterbau befindet sich ein Mahl- und Kollergang. Der lange, schmale Turm beherbergt lediglich die Welle, die die Mahlgänge antreibt. Typisch für ukrainische Bauwerke sind die reichlichen Verzierungen an Fenstern, Türen, Vorsprüngen und Dächern.

Seit 1988 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Gifhorn und Korsun-Schewtschenkowski und seit 1989 eine Museumspartnerschaft zwischen dem Mühlenmuseum Gifhorn (inklusive 1:1 Nachbau) und und dem Freilichtmuseum Pirogoro/Kiew.

Im Hiesfelder Museum steht das Modell seit 1996

 


31.10.2021Eine Aktion für Kinder
Die Stabsstelle für nachhaltige Entwicklung bei der Stadt Dinslaken organisierte einen Herbstferientag für 12 Kinder beim Mühlenverein Hiesfeld. Neben der Besichtigung des Museums stand das Thema "vom Korn zum Brot" im Mittelpunkt des Tages. Mit kleinen Gimmicks, wie den Mühlen-Namensbutton, kam man schnell ins Gespräch und die Kinder staunten nicht schlecht, wie aufwendig die Mehlherstellung mit einer Handmühle ist. Wind- und Wassermühlen waren plötzlich nicht mehr nur historische Gebäude. Auch die moderne Teigknet-Maschine erleichterte den Weg zum gebackenen Brot. Kurt Simons, der Vorsitzende des Mühlenvereins, ließ es es sich nicht nehmen, schon frühzeitig den Holzbackofen 'vorzuglühen'. Leckere Brote, viel Spaß und eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme rundeten den Tag an der alten Wassermühle.

30.10.2021Mitgliederversammlung 2021
 

"Im kühlen Grund"

Alle Mitglieder wurden bereits eingeladen. Hier ist nur die Erinnerung an die erbetene Rückmeldung zur Teilnahme. Im Vorjahr waren die pandemischen Bedingungen für eine Präsenzveranstaltung noch sehr ungünstig. Alle Mitglieder erhielten einen schriftlichen und sehr ausführlichen Geschäfts- und Kassenbericht. Nun sind die Bedingungen zwar nicht gut, aber wahrscheinlich ausreichend für die Teilnahme an einer Versammlung.

 


24.10.2021frisch gestrichen
 
(frisch) gestrichen...

Normalerweise zuckt jedes Vorstandsmitglied (nicht nur) im Mühlenverein zusammen, wenn der Vorsitzende von "Stadt" und "Streichung" spricht. Diesmal war es anders: Fast wie ein besonderes Geburtstagsgeschenk, zum 30jährigen des Mühlenmuseums, wurden viele Teile - nicht nur die Tür- von der Stadt mit 'frischer' Farbe gestrichen. Besucher können sich noch alle 14 Tage sonntags bis zum 12.12.2021 daran erfreuen. Dann gibt es eine kleine Winterpause bis Anfang 2022.

 


17.10.2021Wärme für die Windmühle
 
 "Fährt die Mühle weg...?"

Die Frage eines Jungen im Kindergarten-Alter war zunächst verblüffend. Er hatte die herausragenden Rohre im Sockel der Windmühle als 'Auspuff-Rohre' identifiziert. Nein, damit die historische Mühle am Platz bleibt, wird demnächst Wärme in das Innere geführt. Nach der Betriebsschließung in 1922 wurden die Flügel nur noch selten bewegt. Durch den Wegfall der halben Böschung konnte die Mühle auch nicht mehr 'in den Wind gedreht werden'. Mit der Trocknung werden die Ziegel geschützt und natürlich auch das gesamte Innenleben der noch funktionierenden Mühle. Das ziegelrote Leuchten des Mauerwerks wird bald nicht mehr zu sehen sein. Allen Beteiligten, insbesondere der Stadt Dinslaken, ist jedoch für den aktiven Denkmalschutz zu danken.

 


10.10.2021
die 'Jungs' vom Bau
Die Bürgermeisterin... Die Jungs vom Bau...
Text und Foto NRZ (Birgit Gargitter)
Die 'Katze' ist auch dabei... (mit freundlicher Genehmigung) der neue Dorfsheriff von Hiesfeld Markus Rademacher
Der Zeitungsartikel... Die Zielgruppe...
 

Die große Windmühle hat eine "kleine Schwester" auf dem neuen Spielplatz in direkter Nachbarschaft bekommen. Die Bürgermeisterin eröffnete (unter Beobachtung des neuen "Dorf-Sheriffs" Markus Rademacher und der jungen Kundschaft) den Spielplatz, der weiß-rot die Stadt- und Vereinsfarben des Mühlenvereins trägt. Rutsche, Wippe und Sandkasten..., die Zutaten sind alle an das Mühlenwesen angelehnt.


03.10.2021 Tag der Deutschen EinheitLogo für 30 Jahre Mühlenmuseum
Stand ohne Menschen
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"Stand ist errichtet und nicht zu verfehlen"

Eine kurze WhatsApp-Nachricht von Birgit mit Foto am Tag der offenen Tür, der nach knapp sechs Jahren wieder eröffneten Kathrin-Türks-Halle (ehemals Stadthalle Dinslaken). Das war mit Sicherheit nicht der Stand, der mit Disco-Nebel den Brandalarm ausgelöst hat.

 


26.09.2021 BundestagswahlLogo für 30 Jahre Mühlenmuseum
Buchseite aus 111 Orte...
... und als  freigestelltes Modell
 30 Jahre Mühlenmuseum -

 

In Gistel - Belgien (Westflandern) stand das Original dieser besonderen Bockwindmühle. Sie ähnelt der niederländischen Wippmühle, jedoch ist der Ausdruck 'Wippmühle' in Belgien nicht üblich. Man nennt dort diese Art von Mühlen 'torenkofenmolens'. Das sind Bockwindmühlen, die nicht auf den üblichen vier Sockeln stehen, sondern auf einem ummauerten runden 'Kofen' ruhen. Man hob die Bockwindmühle in die Höhe und ummauerte den Unterbau, dies erfolgte im 17. Jahrhundert. Daraus schließt man, dass auch erst in jenem Jahrhundert dieser Mühlentyp Eingang fand.

Die einst höchste Bockwindmühle ("De Meerlaan") ist jetzt eine Ruine.  Ihr Unterbau ist ein 15 m hoher, fünfstöckiger Steinturm mit Galerie unterhalb des 5. Stocks quasi eine Turmgaleriebockmühle.

Gebaut von Leen Boshuizen, ist das prächtige Modell seit 2006 Teil des Mühlenmuseums. Leider waren 16 Seiten im Sonderheft zum Jubiläum nicht ausreichend, um alle Modelle ausgiebig zu zeigen. Jetzt ist sie allerdings in einem Ratgeber-Buch von Anna Sophie Pietsch abgebildet:

Titelbild des Buches


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