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D a s w a r ( a u c h ) 2 0 2 6 - der Newsblog |
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Der Mühlenverein wünscht Ihnen, den Familien und Freunden Glück, Gesundheit und Frieden im neuen Jahr
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50 Jahre Mühlenverein - das ist in diesem Jahr ein guter Grund, im Archiv nach Meilensteinen und Glanzlichtern zu suchen und hier zu zeigen. Der Anfang ist diese "Kneipe"... in dieser Bildmontage von 'Gestern' und 'Heute': Etwa Mitte der 70er Jahre einigte sich eine Stammtischgruppe, bestehend aus Eugen Schürmann (Holzbau Schürmann), Hans Schmelzer (Schuhhaus Schmelzer) Kurt Hesse (Glückauf-Apotheke), Reinhard Muthmann, Friedel Bongers, Heinz Nuske, Architekt Horst Schweitzer und Richard Klein (Gastwirt in der Dorfschenke, heutige Volksbank gegenüber der evangelischen Kirche), eine „Interessengemeinschaft Hiesfeld-Barmingholten“ zu gründen. Es galt, die historische Windmühle zu erhalten. |
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Vor 50 Jahren lud der Stammtisch der Dorfschenke zu der Gründungsversammlung "Förderverein Windmühle Hiesfeld" ein. Später erfolgte die Umbennenung in 'Mühlenverein Hiesfeld'. Der Verein versuchte die Altersschäden aufzuhalten und zu reparieren. Anfang der 1950er war es der insbesondere der Heimatverein Dinslaken, der Hilfe gab. In den letzten 10 Jahren zeigten sich dann deutliche Schäden am Mauerwerk. Inzwischen stieg die Stadt mit Gutachten und Experten in das Thema ein und verhalf dem denkmalgeschütztem Bau zu einer Fassade 'wie neu' (rechtzeitig zum Vereinsjubiläum). Aber es gibt noch mehr Arbeit zu tun. |
Der erste (1.)VorsitzendeBei den Meilensteinen aus 50 Jahren Vereinsgeschichte sollte der "allererste" Vorsitzende hier nicht fehlen: Horst Schweitzer wurde am 10. 07. 1934 in Neuruppin - der bekannten Fontane und Schinkelstadt - geboren. Er starb in Dinslaken am 26. 10. 1981. Horst floh mit seinen Eltern nach dem Krieg aus Neuruppin. Zuerst war die Familie in Bamberg, dort lernte Horst das Steinmetzhandwerk, später siedelte die Familie nach Dinslaken über. Sein Vater war Beamter auf dem Finanzamt Dinslaken. Horst arbeitete in Dinslaken bei dem Architekturbüro Cebulla als Bauleiter. Später wurde er selbstständiger Architekt und blieb dies bis zu seinem Tode. Er war verheiratet und das Ehepaar Schweitzer hatte drei Kinder. Zwei Jungens und ein Mädchen. Sein bevorzugtes Hobby war Segeln. Wann seine politischen Aktivitäten für die SPD begannen, ist noch nicht recherchiert. Auch seine Frau konnte sich nicht genau daran erinnern. Auf alle Fälle war er mehrere Wahlperioden im Rat der Stadt Dinslaken. Im SPD-Ortsverein-Hiesfeld war er als Stadtverordneter - wie üblich - kooptiertes Vorstandsmitglied. Im Rat war er Mitglied des Hauptausschußes und Vorsitzender des Bauauschußes. Er gehörte zum Aktionskreis der Werbegemeinschaft Hiesfeld und war damit Initiator für die Gründung des "Fördervereins Windmühle". Er wurde der erste Vorsitzende. Es blieben ihm nur fünf Jahre für diese Herzensangelegenheit. Sein Nachfolger wurde 1982 Kurt Altena - (Gründungsmitglied). |
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Noch bevor der "Stammtisch" den Förderverein gründen konnte, war bereits eine riesige Aufgabe zu bewältigen: Neue Flügel für die Windmühle. Dank der Filmaufnahmen von Eugen Schürmann ist die Installation der Flügel gut dokumentiert (siehe Film auf youtube). Das Zeitungsfoto zeigt den flügellosen Zustand des Baudenkmals, in dem zeitweilig auch ein Blumenladen und ein Kiosk Platz gefunden hatten. An einen Zugang für die Öffentlichkeit war damals noch nicht zu denken... |
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Horst Schweitzer verstorben, Altena übernimmt
Das Bild zeigt ihn mit Friedrich Bongers dem damaligen Geschäftsführer des Vereins und dem allerersten Mühlenmodell, obwohl an ein Museum noch nicht zu denken war. |
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1986/87 - Die ersten zehn Jahre im Verein
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2007 und nun 2026
NRZ 22. Mai 2007 (Photo. Behrendt) und hier die aktuelle Nachricht in 2026: In wenigen Wochen wird das jetzige Rad mit Hilfe der Emschergenossenschaft restauriert/renoviert! Aber erstmal muss "gekärchert" werden... |
Tennisabteilung unterstützt Mühlenverein HiesfeldUnd das schreiben die Freunde vom TV Jahn Hiesfeld auf ihrer Webseite Die Tennisabteilung des TV Jahn Hiesfeld e. V. freut sich, einen kleinen Beitrag zum Erhalt eines wichtigen Stücks Ortsgeschichte leisten zu können. Der Mühlenverein Hiesfeld ist mit der Bitte an uns herangetreten, geeignete Absperrungen für den sicheren Betrieb der historischen Mühle bereitzustellen. Dieser Anfrage sind wir gerne nachgekommen und haben zwei ausgediente Tennisnetze zur Verfügung gestellt. Am 23.03.2026 erfolgte die offizielle Übergabe der Netze durch unseren Sportwart Arnd Steffen, Platzwart Michael Warns sowie den 1. Vorsitzenden Bernd Fuhlert an den 1. Vorsitzenden des Mühlenvereins Hiesfeld e. V., Herrn Manfred Feldkamp. Die Netze dienen rund um die Mühle als Absperrung, wenn diese in Betrieb ist und sich die Flügel drehen, sodass Besucher ausreichend Abstand halten und nicht in Gefahr geraten. Gleichzeitig tragen sie zum Schutz vor Vandalismus bei. Dadurch kann die Mühle künftig wieder häufiger in Betrieb genommen und für Besucher erlebbar gemacht werden. Wir freuen uns sehr, dass wir den engagierten Verein auf diese Weise unterstützen konnten. https://www.hiesfeld-tennis.de/tennisabteilung-unterstuetzt-muehlenverein-hiesfeld/ Der Mühlenverein sagt: DANKE |
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"kärchern"Manfred, Frank und Dieter haben die ersten Vorbereitungen für die Grunderneuerung des Wasserrads durchgeführt. Währenddessen hat Ignazio das Holzlager auf Vordermann gebracht. |
Der Wassermühle geht ein Licht auf
ah/ NRZ -Photo Arno Wolter, 18. Dez. 1991 |
Noch ein wenig Geduld...Fast pünktlich zum Vereinsjubiläum und nach Jahrzehnten der Vorarbeiten (aber auch des Stillstandes) konnte die Mühle erstmals wieder "in den Wind gedreht werden". Natürlich wird nicht das Bauwerk, sondern nur die (Dach-)kappe und damit die bespannten Ruten bewegt. Die Hiesfelder Windmühle befindet sich noch immer in der Restaurierung und kann deshalb nur zeitlich bedingt genutzt werden. Auch dürfen durch die Bauarbeiten nur max. 6 Personen in die "Mühle" gleichzeitig hinein. Es sind noch viele Arbeiten zu erledigen, bevor sich die Mühle wieder regelmäßig drehen wird. Ob wir Pfingsten die Mühle öffnen, steht auch noch nicht fest. Also noch ein wenig Geduld, es läuft! Video: Mühlenverein Hiesfeld /Dieter von Kügelgen |
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2016 - 40 Jahre Mühlenverein - die Jubilare
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Das Zeichen der Müller - die Trauerschere
aus traurigem Anlass |
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"eingehaust" |
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Auszug aus einem Pressebericht Rheinische Post vom 26. Feb. 1992 Natürlich haben die großen Originale der Mühlenmodelle ihre Geschichte, und die wurde von ihren Funktionen geschrieben. So trieb die Paltrockmühle beispielsweise in der Umgebung des niederländischen Zaan die Sägen in den Holzwerken an.Ihre Form wurde einem charakteristischen Kleidungsstück eingewanderter Pfälzer nachempfunden. Überhaupt wurde früher in Holland - speziell am Meer und in Hafenbereichen - ein großer Teil der Mühlen in der Industrie eingesetzt: für die Papierherstellung ebenso wie für das Mahlen von Gewürzen für Speiseöle. Auch die Bearbeitung von Hanfstengeln zur Fabrikation von Seilen wurde durch Windmühlenkraft erleichtert. Funktionen, die man heute nicht mehr sieht, die der Mühlenverein Hiesfeld geschichtlich aufarbeiten und in seinen Räumen dokumentieren will. Das kostet natürlich seine Zeit, doch der Anfang ist schon gemacht. Mehr als nur am Anfang steht die Bestückung der Räume. 13 Modelle sind es schon, auf 18 bis 20 Modelle will der Verein bis Anfang September kommen. Warum Anfang September? Am 8. September dieses Monats im letzten Jahr wurde das Museum als solches feierlich eingeweiht. Wahrscheinlich steht dann auch schon die Holzkonstruktion auf drei Mühlrädern auf der Grünfläche vor dem Haus, die auf die Kostbarkeiten in seinem Inneren aufmerksam machen soll. |
Termin vormerken: Wasser- und Windmühle |
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Reiner Dege, Vorsitzender der Hiesfelder Werbegemeinschaft, sieht in der gespendeten Beleuchtungsanlage denn auch ein Geschenk an die Hiesfelder Bürger. „Die Mühle ist schließlich ein Hiesfelder Denkmal, und das sollte man auch nachts sehen können", erklärte Dege anläßlich der Übergabe der Anlage. Monika Schürmann, Vorstandsmitglied des Mühlenvereins, freut sich schon jetzt über die Resonanz der Hiesfelder, „Die finden die Beleuchtug einfach toll", weiß sie aus Gesprächen mit Bürgern. Bis zum Pfingstmontag sollen die Mühlenflügel auch noch mit Fähnchen ausgestattet werden, wollen die Mitglieder des Mühlenvereins die Gebäude auf Hochglanz bringen. Kurt Altena freute sich über die gute Zusammenarbeit zwischen Mühlenverein und Werbegemeinschaft. Mittlerweise seien schon Wassermühle und Haus Hiesfeld beleuchtet. Rheinische Post Tim Engel, 20. Mai 1994 |
Noch ein Jubiläum25 Jahre Homepage des Mühlenvereins
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Vier von Vielen
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Aktuell: 13 KITA-Kinder
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Lange kämpfte Kurt Altena um das alte Bademeisterhaus. Es zahlte sich aus: Das Land unterstützt das Projekt.Das Haus links ist das Bademeisterhaus. Am Museum ist noch der helle Teil zu erkennen, der baupolizeilich am 27. Februar 1933 als Waschküchenanbau, genehmigt wurde. Text von MICHAEL SCHWARZ am 1. Dezember 2001 NRZ DINSLAKEN. Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Lange hatte Mühlenvereins-Vorsitzender Kurt Altena für eine Einbeziehung und damit den Umbau des ehemaligen Bademeisterhauses an das schon bestehende Mühlenmuseum gekämpft. Im Juni dieses Jahres kam endlich die nicht mehr für möglich gehaltene Zusage vom Land, sich finanziell zu beteiligen. Mittlerweile sind in Hiesfeld die Entkernungsarbeiten in vollem Gange. 1997 hatte Kurt Altena den ersten Antrag im Ministerium gestellt, weitere folgten an IBA und NRW-Stiftung. Immer hieß es: förderungswürdig schon, aber andere Projekte hätten Vorrang. Im Frühjahr wollte der engagierte Vorsitzende bereits aufgeben, aber plötzlich erhielt er einen Rückruf aus Düsseldorf. Es folgte die Besichtigung einer Delegation aus der Landeshauptstadt und drei Gespräche im Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen, Kultur und Sport. Im Sommer war dann alles klar, die Zuschüsse in trockenen Tüchern. "Wie Weihnachten im ]uni", freute sich Altena, der tatkräftig von Schatzmeister Heinz Pennings unterstützt wurde. |
Trumpfkarte sticht jetzt noch besserMühlenmuseum schöner denn je von HEINZ SCHILD (RP)DINSLAKEN-HIESFELD. Gemächlich dreht sich das Rad der Mühle am Rotbach. Das Wasser plätschert. Menschen haben es sich im Mühlenhof an Tischen bequem gemacht. Frauen reichen ihnen erfrischende Getränke, dazu selbst gebackenes Brot. Die Einweihung des Erweiterungstrakts des Mühlenmuseum wird gefeiert. Zahlreiche geladene Gäste kamen gestern nach Hiesfeld, um an der Einweihungsfeier in der Wassermühle teilzunehmen und sich von der gelungenen Erweiterung des Museums zu überzeugen. Viele Hände musste Kurt Altena, Vorsitzender des Mühlenvereins, schütteln und lächelnd nahm er die Glückwünsche für das Geleistete entgegen. Für die musikalische Einstimmung sorgte der Männergesangsverein "Liederkranz" Barmingholten, der die Heimat und den Frieden besang. RHEINISCHE POST 15. Juni 2002 |
Das Sommerbild 2026Foto der Windmühle vom Pfingstmontag 2026 - Fotografin: © Regine Hövel |
Tag der offenen Türen in Wasser- und Windmühle
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Zum Mühlentag, der am Pfingstmontag im gesamten Bundesgebiet stattfand, öffneten auch die beiden Dinslakener Denkmäler: die Wassermühle am Rotbach und die Hiesfelder Windmühle, ihre Pforten. Besucher konnten einen einen Blick in die Mühlenausstellung oder auf das alte Mahlwerk werfen. (Photo: Kunkel) NRZ 11. Juni 2003 Seit nun mehr als 25 Jahren findet der Deutsche Mühlentag jährlich auf Pfingstmontag statt und der Mühlenverein beteiligt sich. Dieser Blick zurück zeigt aber auch ein Stück "Zeitgeschichte": Kinder 'durften' damals noch fotografiert werden... |
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Oliver's Reisen Oliver Ibach besuchte: Miniatur SchwarzwaldmühlenIn der Nähe des Eisweihers in Titisee erwartet Besucher ein ganz besonderes Erlebnis: Mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick entstand hier eine faszinierende Miniaturwelt mit originalgetreuen Schwarzwaldhäuschen. Die kleinen Gebäude begeistern durch ihre sorgfältige Gestaltung und überraschen mit zahlreichen liebevollen Details sowie einem ganz eigenen Innenleben. Dieses außergewöhnliche Fleckchen lädt Groß und Klein zum Entdecken, Staunen und Verweilen ein. Während Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, können Erwachsene … so der Text auf der Schwarzwälder Homepage - hier weiter |
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