Mühlenverein Hiesfeld e.V.

Logo MuseumHerzlich Willkommen auf den offiziellen Seiten des Mühlenvereins. Unsere Aufgabe ist die Pflege und der Erhalt der Hiesfelder Mühlen, aber auch die Mühlenkunde mit einem Museum. Mit Klick direkt zum Modell-Museum

 

Mühlen-Frühling

Wassermühle

Bild vergrößern Wasser / Wind

 

Mühlenmuseum / Wassermühle
Sonntags, 10.00 - 12.30 Uhr

Windmühle Mai bis September
1. Samstag, 11.00 - 13.00 Uhr

In beiden Mühlen: EINTRITT FREI

Führung nach telefonischer Vereinbarung: Monika Schürmann 02064 93063

1. Vorsitzender: Kurt Simons kubijasim@t-online.de

 

   alternative 
web-adresse:
www.muehlenverein.net

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webmaster: duscha@t-online.de

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11.04.2021Logo für 30 Jahre Mühlenmuseum
Drei Vorstandsmitglieder begutachten das neue Modell (1992)
die Rheinische Post berichtete im Februar 1992 über das Mühlenmuseum (Auszug):
"Natürlich haben die großen Originale der Mühlenmodelle ihre Geschichte, und die wurde von ihren Funktionen geschrieben. So trieb die Paltrockmühle beispielsweise in der Umgebung des niederländischen Zaan die Sägen in den Holzwerken an. Ihre Form wurde einem charakteristischen Kleidungsstück eingewanderter Pfälzer nachempfunden. Überhaupt wurde früher in Holland - speziell am Meer und in Hafenbereichen - ein großer Teil der Mühlen in der Industrie eingesetzt: für die Papierherstellung ebenso wie für das Mahlen von Gewürzen für Speiseöle. Auch die Bearbeitung von Hanfstengeln zur Fabrikation von Seilen wurde durch Windmühlenkraft erleichtert. Funktionen, die man heute nicht mehr sieht, die der Mühlenverein Hiesfeld geschichtlich aufarbeiten und in seinen Räumen dokumentieren will. Das kostet natürlich seine Zeit, doch der Anfang ist schon gemacht. Mehr als nur am Anfang steht die Bestückung der Räume. 13 Modelle sind es schon, auf 18 bis 20 Modelle will der Verein bis Anfang September kommen. Warum Anfang September? Am 8. September dieses Monats im letzten Jahr wurde das Museum als solches feierlich eingeweiht."
(Bild: Heinz Pennings, Monika Schürmann und Kurt Altena bei der ersten Inspektion)

04.04.2021

Jedes Computerprogramm, das was auf sich hält, hat Eastereggs. Bei Excel musste man wirklich lange suchen, bis man die Überraschung von Microsoft gefunden hatte.

Unser Ostergeschenk dagegen hat sogar einen eigenen Link: 25 Bilder einer Orts- und Zeitreise entlang des Rotbachs in einer DIA-SHOW von circa 3:30 Minuten. Historische und romantische Bilder zeigen verschiedene Stationen des roten Baches (KLICK HIER).

Wer noch nie in den verschiedenen Portalen 'gesurft' hat, landet am Ende auf der Rotbach-Karte mit vielen weiteren Click-Points und auch noch den Menupunkt zu neuen 360 Grad-Ansichten.

frohe Ostern mit Link zu 360 Grad

28.03.2021
Nach 10 Jahren Aufbau der Internetseiten ist es soweit:
Das Fachwerkhaus ist im/in 360 Grad-Bild(ern) zu sehen

Navigationspfeil Dieser Pfeil hilft bei der Navigation in den 360 Grad-Bildern im Fachwerkhaus (heute Standort der Wassermühle). Auf der Türe führt der Pfeil zur Außenansicht und zur Brücke über den Rotbach.

Das Bild (rechts) ist der Link zur Vollbildansicht. Bitte beachten Sie, dass ein neues Browserfenster zum Host der Panorama-Bilder geöffnet wird.

Vorschau für Link zum Vollbild

Ein permanenter Zugriff auf diese Panorama-Bilder über das Portal Wassermühle: 360 Grad


21.03.2021

Logo für 30 Jahre MühlenmuseumWie es anfing, mit dem Museum...

Gruppenbild Vorstand mit Partnern in Gifhorn

"... fahr mal nach Gifhorn", sagte die Frau zu Kurt Altena. Ein Jahr nach der Gründung des Fördervereins Windmühle in Hiesfeld entstand an einem ehemaligen "Baggersee" das Internationale Mühlenmuseum am Südrand von Gifhorn (Niedersachsen). Die Geschichte des Mühlenmuseums ist eng verbunden mit seinem Gründer und Besitzer Horst Wrobel. 1965 entdeckte er bei einem Ausflug zum Elm in Abbenrode eine alte Bockwindmühle, die noch in Betrieb war. Wrobel baute die Mühle im Maßstab 1:25 nach und sammelte danach sämtliches Material über Wind- und Wassermühlen. 1974 richtete er in Suhlendorf ein privates Museum mit seinen bis dahin nachgebauten Mühlenmodellen ein. Um eine Einrichtung im größeren Maßstab zu schaffen, kam es 1977 zu ersten Kontakten zum Landkreis Gifhorn.

Kernstück der Museumsanlage in Gifhorn ist die 800 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Sie beherbergt Utensilien aus dem Mühlen- und Müllereiwesen. Außerdem befinden sich darin 49 Wind- und Wassermühlen- Miniaturmodelle (naturgetreu und maßstabsgerecht den Originalen in allen Einzelheiten verkleinert nachgebaut) aus 20 Ländern ausgestellt. Als Altena diese Mühlenwelt im Kleinformat sah, da stand für ihn fest: "Wenn ich jetzt noch geeignete Modellbauer finde, dann werden die fast leeren Räume an der Rotbach-Wassermühle auch zum Standort eines Modell-Museums".

Als die ersten Schritte gemacht waren und 6 Modelle in Hiesfeld zu bestaunen waren, machte sich der Vorstand (mit Partnern) auf den Weg nach Gifhorn. Bei einer dieser Reisen entstand dieses Gruppenbild. (Photo: Hermann Emmerich / Sammlung Ilse und Kurt Terlaak September 1995)

Die Stadt Gifhorn wird eventuell das Museum kaufen (Stand Dezember 2020). Zur Internetseite des Gifhorner Mühlenmuseums, hier der Link

http://www.muehlenmuseum.de/index.html


14.03.2021
Mühlen der Welt Logo Meersalz-Mühle in Italien

Mit dieser Mühle aus Italien setzen wir die Rubrik "Mühlen der Welt" fort. Dieser Mühlentyp aus dem Mittelmeer-Raum ist auch als Modell im Mühlenmuseum zu sehen. Als Meersalz-Mühle gab/gibt es sie in zwei Versionen: Einerseits wird sie als Schöpfmühle eingesetzt, andererseits verkleinert sie das aus Salinen gewonnene Salz zu Kleinstkörnern.

Das Meersalz von Trapani (italienisch Sale Marino di Trapani) wird als Lebensmittelprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe durch natürliche Verdunstung hergestellt.

Das Salz enthält Jod und andere für den menschlichen Organismus wichtige Spurenelemente. Es wird von Hand gereinigt und verpackt.

Das Gebiet der Salinen umfasst Teile der Gemeinden Trapani, Paceco und Marsala und wird von der „Via del Sale“ gesäumt, die von Trapani bis Marsala verläuft und 1995 für den Großen Europäischen Preis für Tourismus und Umwelt ausgezeichnet wurde.

Die Größe der Becken („Salzpfannen“),  und deren Wassertiefe verringern sich immer stärker im Verlauf der höheren Salz-Konzentrierung. 
Als erstes wird das Meerwasser in Becken mit dem Namen „Fridda“ geleitet. Sperren verhindern das Einwandern von Meerestieren. Das Becken liegt genau auf dem Niveau des Meeresspiegels und wird mit der hier wenig ausgeprägten Tide geflutet und mithilfe wasserdichter Schotten geschlossen. Das zweite Becken „Vasa cultivu“ ist durch Kanäle mit dem

ersten verbunden. Mithilfe der Windkraft, die durch die Windmühlen in Drehbewegung umgesetzt wird, erfolgt die Weiterleitung in dieses geringfügig höher gelegene Becken. Die Wassermenge hat sich bereits um ein Drittel reduziert, der Salzgehalt liegt entsprechend bei ca. 12 °Bé. Diese hier bevorratete Salzlake, auch „Mutterwasser“ genannt, ist der Grundstoff für die Salzproduktion des nachfolgenden Produktionszyklusses.

Der (sehenswerte) Link führt zu einer Webseite der Region:

https://salinedellalaguna.it/immagini-saline-marsala-trapani

Mühlenmuseum in Trapani

In der Mühle, die noch betrieben wird.

Text/Bild: WIKIPEDIA


07.03.2021Logo für 30 Jahre Mühlenmuseum
Horizontalmühle (Vorbild aus 1588)
 
 
Horizontalmühle
 
Als die ersten Besucher des Mühlenmuseums die anfangs kleine Zahl von Modellen betrachtete, da fand dieses Modell besondere Aufmerksamkeit. Die Originalmühle wurde nach Plänen von Agostino Ramelli 1588 in Frankreich gebaut. Das paddelartige Schaufelrad ist ein Vorläufer der heutigen Turbine.  In engen Flußtälern wurden oft mehrere Mühlen hintereinander an Stauwehren betrieben. Ähnliche Bauarten waren auch auf den Britischen Inseln und in Norwegen in Gebrauch.
 
Dazu schreibt WIKIPEDIA, die freie Web-Enzyklopädie

Eine Horizontalrad-Wassermühle (kurz Horizontalmühle), insbesondere im Alpenraum auch Stockmühle, in den Ostalpen auch Floder- oder Flottermühle, im englischsprachigen Raum auch Clack- oder Clickmühle, Norweger- oder Normannenmühle (engl. norse mill), seltener auch Löffelradmühle, Griechische Mühle, Türkische Mühle oder Balkan-Mühle genannt ist eine Wassermühle, bei der das Wasserrad horizontal (waagerecht) liegt.


28.02.2021
Die Hiesfelder Windmühle aus Sicht von niedriger Flughöhe
So haben nur wenige die Windmühle Hiesfeld gesehen. Dank an Frank Malotke für diese Ansicht.

21.02.2021

Hiesfeld wird saniert und umgestaltet

Hiesfelder Windmühle

Die Stadt will das Außengelände der Windmühle Hiesfeld und den Spielplatz umgestalten und aufwerten. Auch Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk sollen beseitigt, die Sicherheit am oberen Rundweg verbessert und das Dach des Erdgeschosses abgedichtet werden. Die Mühle wird im Zuge der Baumaßnahmen komplett freigelegt. Die Außenwände sollen etwa zwei Monate abtrocknen und dann abgedichtet werden. Die Mühle soll einen drei Meter breiten, oberen Rundweg bekommen, der die Bedienung bei jeder Wetterlage erlaubt. Hinzu kommt ein Treppenabgang auf der Rückseite zum Spielplatz, der zum Thema Mühle umgestaltet werden soll und ein ebenerdiger Rundgang um die Mühle. Die Bushaltestelle soll barrierefrei ausgebaut werden. Kosten: etwa 320.000 Euro. aha

 Lokalteil Dinslaken 19. Februar 2021

Photo: Kai-Uwe Duscha  

14.02.2021

Für alle die lieben, egal wen oder was

verschiedene gezeichnete Herzen mit Vereinslogo


07.02.2021

Logo für 30 Jahre MühlenmuseumSonntag, 7. Februar 2021

 

Danke an Albina Sejdie für die Wintereindrücke vom Mühlenmuseum.


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